Posts mit dem Label Peter Rühmkorf werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Peter Rühmkorf werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 15. Juni 2017

Notizen zur Poetik (2)

Noch mehr Notizen zu (meist absichtlich komischen) Gedichten, Fragmente, aufgegebene Aufsätze, Listen, poetologische Gedichte. Weiter geht's!

//

Dass immer noch kein Rühmkorf-Auswahlband mit dem unheimlich eingängigen Titel »Wahrheit – Wahnsinn – Vanitas« (Vers aus dem Gedicht »Kleines Totentänzchen«) existiert, muss empören.

//

Erich Mühsam reimte Europa auf faux pas.

//

So erfreulich poetische »Smash-Hits« bzw. »Lyrik-Hämmer der Saison« (Robert Gernhardt) für Verlag und Publikum auch sein mögen, dem Poeten können sie zum Nachteil gereichen; dann nämlich, wenn er den erfolgreichen Versen nichts Gleichrangiges hinterherschicken kann und in der Folge auf das eine Gedicht reduziert wird.
Ein veritabler Lyrik-Hit jedenfalls gelang dem amerikanischen Schriftsteller Gelett Burgess, der zu Beginn seiner Karriere im Jahre 1895 die Zeitschrift The Lark ins Leben rief, die immerhin 25 Ausgaben lang hielt. In der ersten Nummer erschien sein Vierzeiler »The Purple Cow«, dem er den hübschen ausführlicheren Titel »The Purple Cow's Projected Feast: / Reflections on a Mythic Beast, / Who's quite Remarkable at least« gab. Das einleuchtende Gedicht leuchtet lautet folgendermaßen:
The Purple Cow
I never saw a purple cow,
I never hope to see one;
But I can tell you, anyhow,
I'd rather see than be one.

Wem spricht dieser Paarhuferskeptizismus nicht aus dem Herzen? Das Gedicht erfreute sich entsprechend rasch großer Beliebtheit und wurde in zeitgenössische und spätere Anthologien (etwa in The Faber Book of Nonsense Verse von 1986) aufgenommen, doch alas!, dem Dichter fielen in den folgenden Jahren keine Zeilen ein, die »The Purple Cow« in Sachen Eingängigkeit übertreffen konnten. Das führte zu der etwas seltsamen Entscheidung von Burgess, die Merkverse nicht in seine erste Sammlung A gage of youth. Lyrics from The Lark and other poems (1901) aufzunehmen. Viel wichtiger ist aber seine lyrische Reaktion auf die anhaltende Popularität des Vierzeilers. In der vorletzten The Lark-Ausgabe (1897) kokettierte er:
Confession
Ah, yes, I wrote the »Purple Cow« —
I'm sorry, now, I wrote it;
But I can tell you anyhow
I'll kill you if you quote it.

Ich kann zwar die gewiss interessante Frage, ob sich die Farbe der Milka-Kuh dem Gedicht von Gelett Burgess verdankt, nicht beantworten, möchte aber noch knapp und verkürzt auf die Wirkungsgeschichte des Vierzeilers hinweisen: Carolyn Wells nämlich, die ebenfalls für The Lark schrieb und u. a. als Autorin und Herausgeberin von komischer Lyrik fungierte, konnte in ihrer Anthologie Such Nonsense! (1918) auf die Popularität des Gedichts zählen, also veröffentlichte sie nicht weniger als achtzehn Parodien der »Purple Cow« im Stile der großen englischsprachigen Dichter. Ob sie die Tonfälle von Milton, Shelley, Wordsworth usw. wirklich traf, vermag ich nicht zu beurteilen. Weil aber Edgar Allan Poes »The Raven« bekannt sein dürfte, sei hier die titellose Wiederkäuer-Version zitiert:
Open then I flung a shutter,
And, with many a flirt and flutter,
In there stepped a Purple Cow which gayly tripped around my floor.
Not the least obeisance made she,
Not a moment stopped or stayed she,
But with mien of chorus lady perched herself above my door.
On a dusty bust of Dante perched and sat above my door.

And that Purple Cow unflitting
Still is sitting – still is sitting
On that dusty bust of Dante just above my chamber door,
And her horns have all the seeming
Of a demon's that is screaming,
And the arc-light o'er her streaming
Casts her shadow on the floor.
And my soul from out that pool of Purple shadow on the floor,
Shall be lifted Nevermore!
//

Zwei unsinnige, aber wohlklingende Zeilen:

Der Uzi-Verein
lud Luzifer ein.

//

Der Nationalsozialist Hanns Johst (1890-1978) amtierte als Präsident der Reichsschrifttumskammer und wurde als Dichter bekannt für sein von der Nazi-Presse begeistert aufgenommenes Drama Schlageter. Seine Karriere endete 1945 verdientermaßen abrupt, Wikipedia gibt Auskunft über seinen weiteren Werdegang: »In der Bundesrepublik konnte Johst schriftstellerisch nicht mehr Fuß fassen, schrieb aber seit 1952 unter dem Pseudonym ›Odemar Oderich‹ Gedichte für die Edeka-Kundenzeitschrift Die kluge Hausfrau

//

Die Reimschemata der einzelnen Strophen in Rühmkorfs Gedicht »Auf Sommers Grill« wirken wie zum Teil umgedrehtes Grillgut: abxb cddc effe ghhg ijxi. (Ist das schon Synästhesie?)

//

Zwar fehlt mir ein Faible für ländliche Gotteshäuser, und Außentemperaturen über 10° sind mir grundsätzlich verhasst, doch das folgende Gedicht Detlev von Liliencrons übt mit seiner letzten Strophe einen unerklärlichen Reiz auf mich aus:
Dorfkirche im Sommer

Schläfrig singt der Küster vor,
Schläfrig singt auch die Gemeinde,
Auf der Kanzel der Pastor
Betet still für seine Feinde.

Dann die Predigt, wunderbar,
Eine Predigt ohne Gleichen.
Die Baronin weint sogar
Im Gestühl, dem wappenreichen.

Amen, Segen, Thüren weit,
Orgelton und letzter Psalter.
Durch die Sommerherrlichkeit
Schwirren Schwalben, flattern Falter.
//

Noch mehr Poetry-Slam-Reime:

Mit Augenringen / von (oder zu) Tauben singen
Kattegatt / hatte satt
Boßeln / mit Friedrich dem Großen
Staubschicht / glaub's nicht
Anschein / pansch Wein
Raubzug / Ausdruck
Vielfraß / Spielspaß
Sichtschutz / Nichtsnutz

Dienstag, 6. Juni 2017

Notizen zur Poetik (1)

Notizen zu (meist absichtlich komischen) Gedichten, Fragmente, aufgegebene Aufsätze, Listen, poetologische Gedichte. Los geht's!

//

In F. W. Bernsteins neuem Band »Frische Gedichte« sind auf Seite 98 folgende Verse zu lesen: »Er wacht auf, und was ist er? / Professor. Doch Goethe: Minister!« Wie bemerkenswert ist das? Ein bisschen schon. Wer nämlich gespaltenen Reimen in der komischen deutschsprachigen Lyrik nachspüren möchte, wird insgesamt nicht vielen Reimpaaren begegnen, dafür einem immer wieder, und zwar eben: »ist er / Minister«. Allein in Bernsteins Sammlung »Die Gedichte« von 2003 ist es gleich zweifach anzutreffen: »Der Vierte – Obacht, Herr Minister! / Direkt vor Ihnen! Ganz vorn! Da ist er!« sowie etwas versteckter: »Senator Radunski, der Doppelminister, / ein zwiefaches Verhängnis ist er.«

Erich Mühsam benutzte das Reimpaar doppelt, und zwar in den Varianten »ist er / Wehrminister« und »Minister / ist er«; Ringelnatz einmal (»Sehr ernste Vize, seht: da ist er! / Das ist der Unterrichtsminister«), Eugen Roth (»Jetzt endlich, an der Reihe ist er – / Da heißts: ›Der Herr muss zum Minister!‹«) und Ror Wolf dito (»Etwa beispielsweise der Minister, / der Justizminister, na, wo ist er?«); und bei Kurt Tucholsky finden sich gar drei Beispiele (die der geneigte Leser sich selbst zusammensuchen darf).
Warum? Wozu? Was finden die Dichter an diesem Reimpaar? Ist das alles nur ein Ausweichmanöver angesichts der Tatsache, dass auf Kanzler nichts reimt, dass sich auf die auf der letzten Silbe betonte Kanzlerin wenig mehr als Gewinn oder ist in reimt und dass sich Präsidenten nur unrein beschimpfen bzw. dann aber auch immerhin schänden lassen? Oder reizt sie das vorsichtige Infragestellen von Autorität, das bei »Ist er / Minister« am Zeilenende ohnehin mitschwingt und manchmal, wie von Walter Mehring, auch explizit formuliert wird: »Und kann er nichts, dann ist er / Zum mindesten Minister«?

//

Gutes Zitat von Peter Rühmkorf (aus »Einfallskunde«): »Die gähnende Leere in manchen modernen Gedichten – zumal der neuen Zimperlichkeit. Lyriker, die einfach nicht kapieren wollen, dass auf so eng begrenztem Raum an jeder Stelle was los sein muss.«

//

Der schönste, nein: der einzige schöne rührende Reim gelang gewiss der amerikanischen Band The Magnetic Fields in ihrem Song »The Death of Ferdinand de Saussure«:
»I met Ferdinand de Saussure
On a night like this.
On love he said, »I'm not so sure
I even know what it is.«
//

Literaturkritik

Manchmal weiß der Mensch noch nicht von
Dummheit, Elend, Not und Leid.
Doch dann liest er ein Gedicht von
Erich Fried. Und weiß Bescheid.

//

Ein trochäischer Satz findet sich im Wikipedia-Artikel zum Europäischen Aal: »Aale schlüpfen im Atlantik, in der Saragossasee (in der Nähe der Bahamas).« Bzw.:
»Aale schlüpfen im Atlantik,
in der Saragossasee
(in der Nähe der Bahamas).«
//

Poetry-Slam-Reime:

Schau mal: / Blauwal!
wohlfeil / Lo-fi
Leitstern / streit gern
versehentlich / auf Zehen schlich
Schlachtgewimmel / lacht der Himmel
Fafnir / Schaffner
Eiklar / Fighter
Allahu Akbar / Nachbar
Weiberheld / Cyberwelt
Hinterkaifeck / Scheißdreck

//

Ich erstand auf einem Bücherflohmarkt vor mehreren Jahren aus Versehen für einen Euro das Buch »Nachts unter Sternen« (1962), das nachgelassene Texte von Ernst Emanuel Krauss versammelt (über den Wikipedia weiß, dass seine Sprüche »1935 u. a. in den Arbeitszimmern von Adolf Hitler und seinem Stellvertreter« hingen). Die Gedichte und Aphorismen sind erwartbar öde (»O goldnes Dämmerblinken / hier unter meinem Baum!«), und so haben mich nur zwei Namen bei der Lektüre wachhalten können: Krauss schrieb unter dem passenden Pseudonym Georg Stammler, das Buch wurde herausgegeben von der Wilhelm Kotzde-Kottenrodt Gemeinde (nur echt mit einem Bindestrich). Na ja, für eine Kaufempfehlung reicht das nicht.

//

3 Fremdwortreime von Kurt Tucholsky:

kosten / Boston
Hotels / health
Herrentoiletten / Manhattan

Montag, 12. September 2016

Reich-Ranicki zum Vergnügen

Im November erscheint bei Reclam mit ›Rühmkorf zum Vergnügen‹ ein Auswahlbändchen, das ausnahmsweise seine Berechtigung hat: Nicht nur veröffentlichte der »Gigant« (Heinz Strunk) Peter Rühmkorf selbst einen Gedichtband namens ›Irdisches Vergnügen in g‹, er war auch überdies und -haupt ein Schriftsteller, bei dem die komischen Sätze nicht mit der Lupe gesucht werden müssen. Ich nehme zumindest an, dass die Herausgeber von ›Fontane zum Vergnügen‹ oder ›Marx zum Vergnügen‹ sich etwas länger durch die jeweiligen Werkausgaben zu quälen hatten, bis die reihenüblichen knapp 200 Seiten gefüllt waren.

Vermutlich wird sich nichts aus dem Rühmkorfschen Briefwechsel mit Marcel Reich-Ranicki im Reclam-Büchlein finden, was einerseits betrüblich ist, andererseits aber durch den Umstand gemildert wird, dass die gesammelte Korrespondenz immerhin im letzten Jahr bei Wallstein erschienen ist. Rühmkorf befindet sich in dem 287 Briefe langen Austausch fast durchgehend in der Defensive: Ab 1974 soll er Texte liefern für das von Reich-Ranicki betreute FAZ-Feuilleton (insbesondere für die ›Frankfurter Anthologie‹), die er zunächst auch brav verfasst. Mit der Zeit jedoch erbittet er immer neue Rezensionsexemplare, denen er keine Kritik/Interpretation folgen lässt. So weit, so Redaktionsalltag, und Rühmkorfs Briefe selbst bieten obendrein auch nur selten Anlass zum Lachen. Komisch dagegen sind die unablässigen Missverständnisse zwischen beiden und Rühmkorfs Arbeitseinstellung, die dem angehenden Literaturpapst zusehends auf die Nerven geht. Der schreibt im Oktober 1978:
»Mein lieber Peter Rühmkorf,
so geht das nicht weiter. Sie liefern nichts, kommen mit immer neuen Vorschlägen, denen wiederum immer neue Ausreden folgen. [...] Wie lange sollen wir noch warten? Warum sind Sie so faul? [...] Sie wünschten Theramé ›Die Taxifahrerin‹. Vermutlich handelt es sich um irgendeine Sauerei, die Sie inzwischen schon genossen haben, ohne an Ihrem Genuss die Leser unserer Zeitung teilnehmen zu lassen.« (S. 96)

Die Jahre vergehen, doch Rühmkorf bessert sich nicht, im Gegenteil, er treibt den Kritiker 1983 vollends zur Verzweiflung, als er sich Arno Schmidts einleitendes Gedicht aus ›Das steinerne Herz‹ zur Besprechung für die ›Frankfurter Anthologie‹ aussucht [es handelt sich um das Widmungsgedicht ›Nicht nur / die allerorten, bei jeder Gelegenheit...‹, das nur in der Erstausgabe enthalten war]. Reich-Ranicki nimmt den Vorschlag erst an, um alsbald hektisch zu widerrufen: Die Gedichte dieser Rubrik durften seinerzeit eine Länge von 30, maximal 36 Zeilen nicht überschreiten, das fragliche Werk umfasst aber beinahe 60 Verse. Rühmkorf wittert politische Gründe hinter der Zurückweisung und hält Reich-Ranicki vor, während eines Telefonats doch sogar das Buch aus dem Regel geholt sowie die Länge des Gedichts geprüft und abgenickt zu haben. Die Antwort fällt ungehalten aus:
»Und ich habe während des Gesprächs tatsächlich die Zeilen gezählt. Ich kam auf 28 Verse, und das ist ja ein für unsere ›Frankfurter Anthologie‹ zulässiger Umfang [...]. So habe ich das Gedicht, wie fast alle Ihre Vorschläge, gern akzeptiert. Ich bin nicht auf die Idee gekommen, dass das Gedicht auf der nächsten Seite noch weitergeht [...].« (S. 163)

Einen Brief später sieht Reich-Ranicki sich zum Stoßseufzer genötigt:
»Sie waren doch früher, wenn ich mich recht erinnere, ein durchaus praktischer Mensch. Hat die jahrelange Beschäftigung mit der holden Dichtkunst auf Ihren Realitätssinn einen ungünstigen Einfluss ausgeübt?« (S. 168)

Gut möglich. 1995 kommt es jedenfalls wegen geteilter Meinungen zu Günter Grass und dessen Roman ›Ein weites Feld‹ zum Bruch zwischen beiden, Reich-Ranicki schweigt betrübt über Vorwürfe des Dichters, und fünf Jahre verstreichen, bis Rühmkorf ein gereimtes Versöhnungsangebot nach Frankfurt schickt: »Gestatten einen Lungenzug / aus langer Friedenspfeife. / Fünf Jahre Fehde sind genug, / wie ich die Welt begreife.« (S. 233)
Der stolze Kritiker nimmt nur unter einer Bedingung an:
»Ich erwarte nicht, dass Sie zurücknehmen, was Sie damals verzapft haben. Nur sollten Sie jetzt etwas über meine Arbeit schreiben [...]. Kommt ein solcher ernster Artikel aus Ihrer Feder, dann will ich nicht etwa vergessen, doch immerhin verdrängen, was Sie mir angetan haben.« (S. 235)

Rühmkorf kuscht, Reich-Ranicki fühlt sich vom nämlichen Artikel »berührt und gerührt«, und doch ist die Luft raus, der Briefwechsel versiegt zusehends und endet schließlich im August 2006.
Vier Bonus-Beobachtungen: 1.) Rühmkorf schrieb in den Siebzigern Robert Gernhardts Nachnamen konsequent ohne T., Reich-Ranickis Sekretärin übernahm den Fehler nach einigen Briefen. 2.) Ich habe zwar zu Grundschulzeiten den undankbaren vierten Platz bei einem kreisweiten Plattdeutsch-Vorlesewettbewerb belegt, verstehe aber heute kaum mehr ein Wort dieser Sprache und freue mich also umso mehr über die wohldosierten Anmerkungen der Herausgeber, die so hübsche niederdeutsche Worte wie »Bönhase« (Pfuscher) oder »wurachen« (schuften), die Rühmkorf verwendet, erklären. 3.) Reich-Ranicki traute seinen Lesern die Kenntnis lyrischer Grundbegriffe nicht zu und bat Rühmkorf daher, die Termini Klinggedicht und männliche Kadenz (»Sie [die Leser] glauben wahrscheinlich, es handle sich um einen Körperteil.«) aus seiner Interpretation von Brechts ›Fragen‹ zu streichen. 4.) Rühmkorf verfügte offenbar über ein beträchtliches Ego (oder großen Durst), wie sich aus einem Brief Reich-Ranickis an den Chef vom Dienst der FAZ aus dem Jahre 1981 rekonstruieren lässt: An einige Mitarbeiter hatte Reich-Ranicki »aus Anlass der Weihnachtsfeiertage« sechs Flaschen Sekt geschickt, jedoch:
»Ein sehr wichtiger Mitarbeiter, der indes nicht bedacht war, hat es erfahren und ist drauf und dran, uns zu grollen, weil wir ihn vergessen haben. Kurz und gut: ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie die Güte hätten, die Verschickung noch eines Kartons mit 6 Flaschen Henkell Trocken anzuweisen an: Peter Rühmkorf.« (S. 134)